Satzung des SV Malstatt Burbach



Satzung des SV Malstatt-Burbach 1984 e.V.

aufgrund Beschluss der Mitgliederversammlung vom 04.03.2017



Soweit im Folgenden Personen oder Funktionen benannt werden, gilt sowohl die männliche als auch die weibliche Form.



Name – Sitz Der Verein führt den Namen: Schwimmverein Malstatt-Burbach 1984 e. V.


Der Verein hat seinen Sitz in Saarbrücken.

Der Verein ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Saarbrücken eingetragen.

Der Verein gehört dem Saarländischen Schwimmbund an.



Zweck und Aufgabe

Zweck des Vereins

Der Zweck des Vereins ist die Förderung des Sports. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch:Allgemeine Jugendpflege und Erwachsenenarbeit

Allgemeiner Schwimmunterricht

Leistungsschwimmen

Pflege des Schwimmsports in allen Sparten sowie verwandte Arten der Leibesertüchtigung

Verbessern und Vermehren der Schwimmgelegenheiten

Werbeveranstaltungen und Schwimmfeste, sowie Teilnahme an auswärtigen Schwimm- und Wettkampfveranstaltungen.


Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke„ der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.


Aufgaben des Vereins


Der Verein ist parteipolitisch und konfessionell neutral. Eine Betätigung auf einem sonstigen, außerhalb seiner satzungsgemäßen Zwecke liegendem Gebiet steht ihm nicht zu.

Durchführung sportlicher Ausbildung zu Einzel- und Mannschaftswettkämpfen in Zusammenarbeit mit dem zuständigen Fachverband.

Pflege der sportlichen Disziplin und Ordnung innerhalb des Vereins sowie die Anwendung der Satzung.

Pflege und Ausbau des Jugend-, Vereins- und Schülersports innerhalb des Vereins zum Zwecke der Heranziehung des Nachwuchses, Förderung und Erziehung der Jugend auf kulturellem Gebiet zur Hebung des geistigen und sittlichen Niveaus.

Der Verein vertritt den Amateurgedanken und steht auf dem Boden der Völkerverständigung.

Durchführung von Werbeveranstaltungen für den Sport.

Versicherungsschutz seiner Mitglieder.

Förderung und Unterstützung auch der nicht im Verein betriebenen Sportarten, soweit diese mit den Vereinsinteressen vereinbar ist.



Erwerb der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft zum Verein ist eine freiwillige.

Der Verein führt: Erwachsene (ab 18 Jahre)

Jugendliche (15 bis 18 Jahre)

Schüler (7 bis 14 Jahre)

Kinder (bis 6 Jahre) als aktive, inaktive oder Ehrenmitglieder.

Mitglied des Vereins kann werden: Jede natürliche Person. Bei Minderjährigen ist die schriftliche Zustimmung eines Erziehungsberechtigten erforderlich.

Zu Ehrenmitgliedern mit allen Rechten, ohne Pflichten, können Mitglieder aufgrund langjähriger Verdienste oder außergewöhnlicher Leistungen auf Vorschlag des Vorstandes durch die Mitgliederversammlung ernannt werden.

Förderndes Mitglied kann jede natürliche Person werden, die das 18. Lebensjahr vollendet hat und die dem Verein angehören will, ohne sich in ihm sportlich zu betätigen.

Für die Aufnahme in den Verein übersendet das neue Mitglied eine Beitrittserklärung an den Verein. Der Verein bestätigt die Aufnahme durch Übersendung der Mitgliedskarte. Der Vertrag kommt mit Zahlung des 1. Beitrages und der Aufnahmegebühr zustande.

Bei der Aufnahme ist dem Mitglied der Inhalt der Satzung zur Kenntnis zu bringen.

Die Satzung des Vereins kann auf Wunsch zugestellt werden.

Der Verein kann über das Aufnahmegesuch grundsätzlich frei entscheiden.

Der Vorstand ist berechtigt, die Mitgliedschaft des Antragstellers mit einfacher Mehrheit abzulehnen.

Als Nachweis der Mitgliedschaft wird dem Mitglied eine Mitgliedskarte ausgehändigt. Diese ist nicht übertragbar und ist mit Ausscheiden aus dem Verein diesem zurück zu geben.



Austritt aus dem Verein

Der freiwillige Austritt eines Mitgliedes ist gegenüber dem Verein schriftlich zu erklären. Er ist jeweils zum Quartalsende (31.03., 30.06., 30.09., 31.12.) eines jeden Kalenderjahres unter Einhaltung einer dreimonatigen Kündigungsfrist zulässig. Nach Ablauf der Kündigungsfrist erlöschen die Rechte des Mitgliedes an dem Verein.

Die Mitgliedschaft ist weder übertragbar noch erblich. Die Ausübung der Mitgliedschaftsrechte kann nicht einem anderen übertragen werden.

Eventuell bestehende Verpflichtungen des Mitgliedes dem Verein gegenüber bleiben auch nach dem Ausscheiden aus dem Verein bis zur Erfüllung durch das ehemalige Mitglied vollumfänglich bestehen.

Ausschluss eines MitgliedesDer Ausschluss eines Mitgliedes aus dem Verein wird durch den Vorstand mit einfacher Stimmenmehrheit beschlossen, wenn das Mitglied trotz wiederholter schriftlicher Mahnungen länger als 3 Monate mit seiner fälligen Beitragszahlung im Rückstand ist, ohne dass soziale Notlage vorliegt (bei sozialer Notlage kann der Vorstand die Beitragszahlung stunden oder sogar aufheben),

Verweigerung der Beitragszahlung vorliegt,

das Mitglied seine Mitgliedschaft missbraucht, das Ansehen und die Interessen des Vereins schädigt, die Sportdisziplin gröblich verletzt und gegen die Anordnung des Vorstandes und Beschlüsse der Mitgliederversammlung verstößt,

es sich unehrenhafte Handlungen innerhalb oder außerhalb des Vereins zuschulden kommen lässt und gegen die Vereinsinteressen gröblich verstoßen hat.Dem Ausgeschlossenen steht innerhalb einer Frist von 14 Tagen nach Zustellung des Ausschlussschreibens das Recht des Einspruches zu. Dieser Einspruch muss schriftlich und begründet an den Vorstand gerichtet sein.



Mitgliederbeiträge

Die Höhe der Mitgliederbeiträge richtet sich nach den Bedürfnissen des Vereins. Der Vorstand schlägt nach Aufstellung des Haushaltplanes die Höhe des Beitrages und der Aufnahmegebühr der Mitgliederversammlung vor, die darüber mit einfacher Stimmenmehrheit entscheidet.

Der festgesetzte Beitrag wird vierteljährlich im Voraus im SEPA-Basislastschriftverfahren erhoben. Alle notwendigen Daten sind in der Beitrittserklärung anzugeben.

Bei einer Beitragserhöhung hat das Mitglied das Recht in einem Zeitraum von 4 Wochen ab Bekanntwerden außerordentlich zu kündigen.



Recht der Mitglieder

Jedes Vereinsmitglied ist berechtigt, an den Versammlungen, ebenso an den Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen und seine Einrichtungen und Begünstigungen zu den vorgeschriebenen Bedingungen zu benutzen.

Jedes Mitglied ist stimmberechtigt, sofern es das 16. Lebensjahr vollendet hat, gewählt werden kann es jedoch erst ab 18 Jahre.

Bei Mitgliedern jünger als 16 Jahre hat ein gesetzlicher Vertreter Stimmrecht.


Pflichten der Mitglieder

Die Mitglieder sind verpflichtet zur termingerechten Zahlung der festgelegten Vereinsbeiträge, zur Beachtung der Vereinssatzung, zur Einhaltung der Anordnungen des Vorstandes und der Beschlüsse der Mitgliederversammlungen zur Förderung der in der Satzung festgelegten Grundsätze des Vereins. Sind 3 Zahlungstermine fruchtlos vergangen, erlischt die Mitgliedschaft automatisch.

Schwimmer können zur Rückzahlung der Melde- oder Startgelder verpflichtet werden, wenn sie zu Wettkämpfen, für die der Verein Melde- oder Startgelder entrichten muss, nicht antreten. Hiervon kann abgesehen werden, wenn für die Veranstaltung beim zuständigen Trainer eine begründete Abmeldung abgegeben wird.

Außerdem erkennen die Mitglieder die Satzung nebst Anhängen desjenigen Fachverbandes an, dem der Verein bzw. die einzelnen Vereinssparten angehören, sie unterwerfen sich auch den Entscheidungen, die dieser Verband und seine Organe im Rahmen ihrer Zuständigkeit treffen, insbesondere auch seiner Strafgewalt. Das gleiche gilt hinsichtlich der Dachorganisation, welcher der Fachverband angehört.

Wer sich den Anordnungen im Schwimmbetrieb nicht fügt, kann nach einmaliger Verwarnung durch den Trainer, Übungsleiter, Betreuer usw. als aufsichtführende Person zunächst bis zu vier Wochen von den Übungsstunden ausgeschlossen werden. Im Wiederholungsfalle entscheidet der Vorstand über eventuell weitere Schritte, Gleiches gilt sinngemäß für Wettkampfmannschaften.



Verwaltung des Vereins

Organe des Vereins sind:

Der Vorstand

Die Mitgliederversammlung

Vorstand

Der Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:

der 1. Vorsitzende

der 2. Vorsitzende

der Schatzmeister

der Schriftführer

dem Ehrenvorsitzenden

die Beisitzer

Alle Ämter im Vorstand sind Ehrenämter.

Der Verein wird durch den Vorstand verwaltet.

Vorstand im Sinne des § 26 BGB ist der 1. Vorsitzende, der 2. Vorsitzende. Sie vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Der 1. und der 2. Vorsitzende, jeder von Ihnen kann den Verein allein vertreten.

Die Vorstandsmitglieder müssen jeweils geschäftsfähige Personen sein.

Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von drei Jahren gewählt. Der Vorstand bleibt nach Ablauf seiner Amtszeit so lange im Amt, bis ein neuer Vorstand gewählt ist. Der Vorstand kann bei Ausscheiden eines seiner Mitglieder vor Ablauf der Amtszeit bis zur nächsten Mitgliederversammlung, kommissarisch einen Vertreter wählen und zwar mit einfacher Mehrheit.

Die Abstimmungen in dem Vorstand finden mit einfacher Mehrheit statt.


Zu den Aufgaben des Vorstandes gehören insbesondere:Vorbereitung und Einberufung der Mitgliederversammlung

Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung

Aufstellung eines Haushaltsvoranschlages

Vorprüfung der Gewinn- und Verlustrechnung

Aufstellung der Tagesordnung für die Versammlungen

Vorbereitung der Vorschläge zu Ehrenmitgliedern an die Mitgliederversammlung

Entscheidung über die Aufnahme neuer Mitglieder und den Ausschluss von Mitgliedern

Schlichtung aller Streitigkeiten innerhalb des Vereins

Überwachung des Sportbetriebes innerhalb des Vereins

Überwachung und Förderung der Jugendarbeit

Pflege und Wartung der vorhandenen Geräte

Die Aufgaben der einzelnen Vorstandsmitglieder sind in einer Geschäftsordnung geregelt, die der Vorstand sich selbst auferlegt.

Der Vorstand ist auf Antrag der Hälfte seiner Mitglieder einzuberufen. Über seine Sitzungen ist vom Schriftführer ein Protokoll zu führen. Es wird vom 1. Vorsitzenden und dem Schriftführer durch Unterschrift bestätigt.

Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der ihm satzungsgemäß angehörenden Mitglieder anwesend ist.

Die Abstimmungen im Vorstand erfolgen mit einfacher Stimmenmehrheit der anwesenden Vorstandsmitglieder. Auf Antrag eines Vorstandsmitgliedes muss geheim abgestimmt werden. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des 1. Vorsitzenden den Ausschlag.

Bei Bedarf können die Vorstandsämter gegen Zahlung einer Aufwandsentschädigung bis zu dem in § 3 Nr. 26a EStG festgelegten Betrag ausgeübt werden. Maßgebend ist die Haushaltslage des Vereins. Die Entscheidung über die Zahlung der Aufwandsentschädigung trifft der Vorstand selbst. Daneben haben die Vorstandsmitglieder einen Auslagenersatzanspruch für solche Aufwendungen, die ihnen durch die Tätigkeit für den Verein entstanden sind.



Kassenprüfungen

Von der Mitgliederversammlung werden 2 Kassenprüfer auf die Dauer von 3 Jahren gewählt. Sie haben die Pflicht und das Recht, die Kassengeschäfte des Vereins laufend zu überwachen und den Jahresabschluss zu überprüfen. Sie berichten darüber schriftlich der Mitgliederversammlung und stellen Antrag auf Entlastung des Vorstandes.



Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Vereins. Ihre Beschlüsse sind für alle Mitglieder bindend. Sie hat das Recht, gefasste Beschlüsse wieder aufzuheben.

Die Mitgliederversammlung findet mindestens einmal im Jahr statt. Sie wird durch den Vorstand 14 Tage vor Beginn unter Mitteilung der Tagesordnung einberufen.

Alle Vereinsmitglieder werden in Textform eingeladen. Zusätzlich können die Mitglieder über die Internetseite/Homepage des Vereines, über den Saarbrücker Wochenspiegel, über die Saarbrücker Zeitung oder einen Aushang am schwarzen Brett in den Schwimm- und Sporthallen (sofern vorhanden) informiert werden.

Gegenstand der Tagesordnung ist insbesondere:die Entgegennahme der Jahresberichte,

der Kassenberichte,

die Entlastung und Neuwahl des Vorstandes,

die Genehmigung des Haushaltsplanes,

die Festsetzung der Mitgliederbeiträge,

Beschlussfassung über Änderungen der Satzung und die Auflösung des Vereins,

Ernennung von Ehrenmitgliedern.Über alle Mitgliederversammlungen, vornehmlich über die darin gefassten Beschlüsse, ist durch den Schriftführer ein Protokoll zu führen und durch den 1. Vorsitzenden und den Schriftführer zu unterzeichnen. Das Protokoll enthält u.a. Ort und Zeit der Versammlung, die Zahl der erschienen Mitglieder, die Tagesordnung, die einzelnen Abstimmungsergebnisse und die Art der Abstimmung.

Stimmberechtigt sind alle Mitglieder über 16 Jahre und Ehrenmitglieder. (siehe § 7)

Der 1. Vorsitzende, in seinem Verhinderungsfalle dessen Vertreter, leitet die Mitgliederversammlungen.

Es müssen mindestens 10 der über 16 Jahre alten Mitglieder anwesend sein, um Wahlen durchführen zu können bzw. beschlussfähig zu sein.

Wird diese Zahl nicht erreicht, so ist eine neue Mitgliederversammlung mit gleicher Tagesordnung einzuberufen, die ohne Rücksicht auf die Zahl der erscheinenden Mitglieder beschlussfähig ist.

Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen; Stimmenthaltungen bleiben daher außer Betracht, es sei denn, dass gesetzlich oder satzungsgemäß eine größere Mehrheit verlangt wird.

Für Wahlen gilt Folgendes:Es ist die Art der Wahl zu klären, entweder geheim oder per Akklamation (Handzeichen).

Hat im ersten Wahlgang kein Kandidat die Mehrheit der abgegebenen Stimmen erreicht, findet eine Stichwahl zwischen den Kandidaten statt, welche die beiden höchsten Stimmzahlen erreicht haben.Die Mitgliederversammlung ist nicht öffentlich. Der Versammlungsleiter kann Gäste zulassen. Über die Zulassung der Presse, des Rundfunkes und des Fernsehens beschließt die Mitgliederversammlung.



Wahl des Vorstandes

Der Vereinsvorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 3 Jahren vom Tage der Wahl an gerechnet gewählt.

Die Wahl erfolgt mit einfacher Stimmenmehrheit, d.h. eine Stimme mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet das Los.

Die Wahl findet in schriftlicher geheimer Abstimmung statt. Wahl per Akklamation ist zulässig, wenn sich die Mehrheit dafür ausspricht.

Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während der Amtsperiode aus, so kann der Vorstand ein Ersatzmitglied für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen wählen. (vgl. §9 (2))

Eine vorherige Abberufung vor Ablauf der dreijährigen Amtszeit durch die Mitgliederversammlung ist statthaft. Wiederwahl ist zulässig. Ein Grund zur Abberufung des Vorstandes durch die Mitgliederversammlung ist insbesondere: grobe Pflichtverletzung oder Unfähigkeit zur ordnungsgemäßen Geschäftsführung.



Nachträgliche Anträge zur Tagesordnung

Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor dem Tag der Mitgliederversammlung beim Vorstand die Aufnahme weiterer Tagesordnungspunkte schriftlich beantragen. Solche Anträge können nicht Satzungsänderungen, Beitragserhöhungen, Vorstandswahlen oder –abwahlen sowie die Vereinsauflösung zum Gegenstand haben.

Die Tagesordnung ist zu Beginn der Mitgliederversammlung entsprechend zu ergänzen.



Außerordentliche Mitgliederversammlung

Außerordentliche Mitgliederversammlungen können durch den Vorstand jederzeit einberufen werden. Der Vorstand ist zur Einberufung verpflichtet, wenn 10 % der Mitglieder die Einberufung unter Angabe der Gründe beantragen. Die außerordentliche Mitgliederversammlung hat die gleichen Rechte wie die ordentliche Mitgliederversammlung.



Internetauftritt und Homepage

Der Verein kann sich im Internet mit einer eigenen Homepage präsentieren. Die Homepage wird auf den Verein angemeldet. Als Vertreter des Vereins wird eine natürliche Person und zwar der 1. Vorsitzende bestimmt. Bei Wechsel des 1. Vorsitzenden sind die Domaindaten zeitnah vom alten zum neuen Vorsitzenden umzumelden. Die Haftung und die Kosten gehen zu Lasten des Vereins.



Nutzung von e-Mail und Internet

Zur Nutzung von vom Verein gestellten e-Mailadressen und Konten, sowie Veröffentlichungen im Internet, sind vom jeweiligen Nutzer als Mitglied des Vereins Nutzungsvereinbarungen gegenzuzeichnen. Diese Nutzungsvereinbarungen regeln die Laufzeit, die Nutzung selbst und Verantwortlichkeiten.



Satzungsänderungen

Über Änderung der Satzung beschließt die Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von 2/3 der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder.Auflösung des VereinsÜber die Auflösung des Vereins beschließt eine zu diesem Zwecke besonders einberufene Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von 2/3 der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder.

Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der 1. und der 2. Vorsitzende gemeinsam die vertretungsberechtigten Liquidatoren.

Bei Auflösung des Vereins und oder Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder eine andere steuerbegünstigte Körperschaft zwecks Verwendung für die Förderung des Sports.



Inkrafttreten

Diese Satzung ist in vorliegender Form von der Mitgliederversammlung des Vereins am 04.03.2017 beschlossen worden und tritt mit Eintragung ins Vereinsregister beim Amtsgericht Saarbrücken in Kraft. Damit verliert die bisherige gültige Satzung Ihre Gültigkeit.

Die gültige Fassung dieser Satzung wird ins Internet/Homepage gestellt und ansonsten beim Vorstand zur Einsicht hinterlegt.



Für die Richtigkeit

Saarbrücken, 04.03.2017


Bärbel Knobe Iris Bost

1. Vorsitzende 2. Vorsitzende


Dieter Graf Anna-Lisa Ertz

Schatzmeister Schriftführer


Dirk Dehnen Achim Odermatt

Beisitzer Beisitzer

Harro Hermann Klein Ehrenvorsitzender